Hochbetrieb in Flughafenterminals

Am Frankfurter Flughafen blieben am ersten Wochenende der Sommerferien in mehreren Bundesländern größere Probleme aus. In den Terminals herrsche zwar Hochbetrieb, aber bislang funktioniere alles geordnet, sagte ein Sprecher am Sonntag. Die Bundespolizei sprach von „moderaten Wartezeiten“ von 20 bis 30 Minuten an den Sicherheitskontrollen: „Die Kontrollen funktionieren reibungslos, unsere Maßnahmen wie zusätzliches Personal wirken.“ Weil in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland am Freitag die Sommerferien begannen, hatte sich Deutschlands größter Flughafen auf großen Andrang vorbereitet. Auch Fluggesellschaften hatten zusätzliches Personal rekrutiert. Zudem war der Flugplan ausgedünnt worden, so dass weniger Flugzeuge gleichzeitig abgefertigt werden mussten. Viele Reisende waren auf Verzögerungen vorbereitet und erschienen früher am Flughafen als üblich. Am Flughafen Köln/Bonn stand dagegen ein dpa-Reporter am Samstag sieben Stunden in einer Schlange vor dem Sicherheitscheck. Glück im Unglück: Sein Flug war verspätet – und er erreichte ihn noch. Etliche andere Fluggäste hatten Pech: Sie verpassten ihre Flugzeuge und mussten umdisponieren. Lange Wartezeiten lösten schon tags zuvor so großen Unmut und Aggressionen aus, dass teilweise die Polizei eingreifen musste. dpa

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